... einfach nur froh und dankbar über ihre tollen Freunde, die mir in den letzten zwei Tagen gezeigt haben, was ich ihnen wert bin.
Lieb euch. :-*
Donnerstag, Oktober 14, 2010
Samstag, Oktober 09, 2010
Von der Subjektivität des Intervalls
... heute war Probentag.
Und nu sitz ich zuhause und fühl mich ein bisschen alleine, bin aber andererseits sicher, dass ich dazu keinen Grund habe... is leider aber trotzdem so, zehner-WG war schöner.
Naja, das is jetzt auch schon ne Weile her.
No matter what comes, there´s you. :-)
Und nu sitz ich zuhause und fühl mich ein bisschen alleine, bin aber andererseits sicher, dass ich dazu keinen Grund habe... is leider aber trotzdem so, zehner-WG war schöner.
Naja, das is jetzt auch schon ne Weile her.
No matter what comes, there´s you. :-)
Donnerstag, September 30, 2010
Extra für Sharon
Mal hier was neues als Info, damit du was zu lesen hast... ;-)
Aber was?
Nu ja: Es geht mir soweit ganz gut, und weil du gesagt hast, ich soll Fotos zeigen, fang ich mal an und häng ein Bild von mir in Aktion bei, damit du weißt, wie ich grade aussehe.
Oder liest hier etwa doch noch jemand anders mit?
Das Bild is vom Chorkonzert Mitte September.
Segen!
Annemarie
Aber was?
Nu ja: Es geht mir soweit ganz gut, und weil du gesagt hast, ich soll Fotos zeigen, fang ich mal an und häng ein Bild von mir in Aktion bei, damit du weißt, wie ich grade aussehe.
Oder liest hier etwa doch noch jemand anders mit?
Das Bild is vom Chorkonzert Mitte September.
Segen!
Annemarie
Mittwoch, Mai 21, 2008
Mama Muh räumt auf
Die Krähe flog mit rasanter Geschwindigkeit in ihrem Krähennest herum. Sie holte Sachen hervor und stapelte sie auf dem Fußboden. Zuerst die Sachen, die nicht an ihrem richtigen Platz lagen. Dann die Sachen, die an ihrem richtigen Platz lagen. Es wurde ein riesiger Haufen.
Sie setzte sich mitten obendrauf, schlug die Beine übereinander und sah sehr zufrieden aus.
„Krächz! Jetzt bin ich fertig“, sagte sie und flog davon.
(...) „Oh“, sagte Mama Muh. „Sooo hoch? Aber wie willst du die Sachen finden, die ganz zuunterst liegen?“
„Ich habe alles zuoberst gelegt.“
Sie setzte sich mitten obendrauf, schlug die Beine übereinander und sah sehr zufrieden aus.
„Krächz! Jetzt bin ich fertig“, sagte sie und flog davon.
(...) „Oh“, sagte Mama Muh. „Sooo hoch? Aber wie willst du die Sachen finden, die ganz zuunterst liegen?“
„Ich habe alles zuoberst gelegt.“
Freitag, März 21, 2008
Gestern war Abiparty...
Was für eine Nacht
Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke
Stell dir vor, dass die Erdanziehungskraft
sich vervierfacht hat und dich völlig schafft.
Stell dir vor, du wärst hundert Jahre alt
und man hätt' dich auf 'ner Tragfläche festgeschnallt.
Stell dir vor, man hätte dich beim Iron-Maiden-Konzert
mit dem Ohr an der Membran in die Box gesperrt.
Stell dir vor, du wärst der Frosch, der sich im Mixer dreht -
jetzt weißt du ungefähr, wie's mir heute geht.
Heute krieg ich nix mehr hin,
weil ich total am Ende bin.
Das ist traurig, aber wahr.
Trotzdem ist mir klar:
Das war's wert!
Was für eine Nacht!
Gesungen, getanzt und gelacht,
die Nacht zum Tag gemacht.
Das war echt nicht verkehrt!
Das musste einfach wieder sein,
und einer ging noch rein...
das war's wert, das war's wert!
Keine Ahnung, wann ich eingeschlafen bin.
Ich weiß nur noch: Die Vögel sangen vor sich hin.
Mein Gehirn sagt: "Mach heute mal ohne mich!",
die Magensaft-Armeen attackieren sich.
Ich laufe gegen eine verschlossene Tür,
doch das macht nix, weil ich heute sowieso nix spür'.
Mein Schädel fühlt sich an wie ein Atomkraftwerk,
ich hab 'nen Tatendrang wie ein Gartenzwerg.
Heute krieg ich nix mehr hin,
weil ich völlig total am Ende bin.
Das ist nun mal leider so.
Trotzdem sag' ich "Yo!"
Das war's wert!
Was für eine Nacht...
...das war nötig, ohne Scheiß.
Heut' zahl ich halt den Preis -
das war's wert, das war's wert!
Obwohl's mir heute echt beschissen geht
und es nicht gut um mein Gewissen steht:
Mit euch zu feiern, ist ein explosiver Mix,
doch ich bleib dabei: Ich bereue nix!
Das war's wert...
Text und Musik: Daniel "Dän" Dickopf
Arrangement: Edzard Hüneke
Stell dir vor, dass die Erdanziehungskraft
sich vervierfacht hat und dich völlig schafft.
Stell dir vor, du wärst hundert Jahre alt
und man hätt' dich auf 'ner Tragfläche festgeschnallt.
Stell dir vor, man hätte dich beim Iron-Maiden-Konzert
mit dem Ohr an der Membran in die Box gesperrt.
Stell dir vor, du wärst der Frosch, der sich im Mixer dreht -
jetzt weißt du ungefähr, wie's mir heute geht.
Heute krieg ich nix mehr hin,
weil ich total am Ende bin.
Das ist traurig, aber wahr.
Trotzdem ist mir klar:
Das war's wert!
Was für eine Nacht!
Gesungen, getanzt und gelacht,
die Nacht zum Tag gemacht.
Das war echt nicht verkehrt!
Das musste einfach wieder sein,
und einer ging noch rein...
das war's wert, das war's wert!
Keine Ahnung, wann ich eingeschlafen bin.
Ich weiß nur noch: Die Vögel sangen vor sich hin.
Mein Gehirn sagt: "Mach heute mal ohne mich!",
die Magensaft-Armeen attackieren sich.
Ich laufe gegen eine verschlossene Tür,
doch das macht nix, weil ich heute sowieso nix spür'.
Mein Schädel fühlt sich an wie ein Atomkraftwerk,
ich hab 'nen Tatendrang wie ein Gartenzwerg.
Heute krieg ich nix mehr hin,
weil ich völlig total am Ende bin.
Das ist nun mal leider so.
Trotzdem sag' ich "Yo!"
Das war's wert!
Was für eine Nacht...
...das war nötig, ohne Scheiß.
Heut' zahl ich halt den Preis -
das war's wert, das war's wert!
Obwohl's mir heute echt beschissen geht
und es nicht gut um mein Gewissen steht:
Mit euch zu feiern, ist ein explosiver Mix,
doch ich bleib dabei: Ich bereue nix!
Das war's wert...
Montag, März 10, 2008
Sonntag, März 09, 2008
Schockierend
Schockierend
Ohne Bezug aneinandergereiht...
1. Heinrich Himmler:
"Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interressiert mich nur so weit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
„Von euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn hundert Leichen beisammen liegen, wenn fünfhundert daliegen oder wenn tausend daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei - abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwäche - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und nie zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.“
2. Ab 1942 durften Juden keine Rasierseifen mehr kaufen.
3. Der Roman „Die Welle“ von Gudrun Pausewang basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich im April 1967 an der Cubberley High School in Palo Alto zutrug. Als Reaktion auf Aussagen in der Klasse, dass Verhaltensformen des Nationalsozialismus „bei uns nicht vorkommen könnten“, stellte der Geschichtslehrer Ron Jones zusammen mit Schülern und Lehrern ein Experiment an.
Die Schüler wurden in dem Experiment als The Third Wave („Die Dritte Welle“) organisiert, bekamen Rollen zugeteilt und wurden Einschränkungen unterworfen; Verhaltensnormen wurden aufgestellt und streng durchgesetzt. Ursprünglich für einen Tag vorgesehen, lief das Experiment über fünf Tage. Aus 30 Schülern wurden 200, die mitmachten. Nach einem Autrag des Lehrers bespitzelten die Schüler sich gegenseitig und teilten dem Lehrer mit, wenn jemand die Regeln der Welle nicht genau befolgte.
Aufgeschreckt durch die Leichtigkeit, mit der die Schüler sich vereinnahmen und manipulieren ließen, brach Ron Jones das Experiment abrupt ab, indem er in einer Schulversammlung den begeisterten Anhängern der „Dritten Welle“ einen direkten Vergleich mit Jugendorganisationen im „Dritten Reich“ vorführte.
4. Bei einem Experiment, in dem normale amerikanische Durchschnittsstudenten willkürlich in Gefangene und Wärter aufgeteilt wurden und den Wärtern keine Grenzen gesetzt waren, in dem simulierten Gefängnis für Ruhe und Ordnung zu sorgen, musste das Experiment nach sechs Tagen (geplant waren zwei Wochen) abgebrochen werden, da EIN DRITTEL der Wärter sadistische Züge annahmen, die Gefangenen schikanierten (auszogen, zur Toilette gehen verbieten, in einen Schrank einsperrten etc.) und Gewalt anwandten. Das waren normale Durchschnittsbürger, zufällig ausgewählt! Schockierend... (Sucht bei Wiki nach Stanford-Prison-Experiment...)
5. George W. Bush hat das Gesetz gegen das sogenannte Waterboarding gestoppt. Damit verhinderte der US-Präsident ein Verbot der Verhörmethode, bei der die Opfer das Gefühl haben, zu ertrinken. Der Kongress hatte das Gesetz bereits beschlossen. Doch Bush nutzte das Veto-Recht, das er als Präsident hat. „Das mir vom Kongress übermittelte Gesetz nimmt uns eines der nützlichsten Werkzeuge im Kampf gegen den Terror“, begründete Bush am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache seinen Einspruch.
6. Paul Celan - Todesfuge
Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
wir trinken und trinken
wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei
er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde
er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends
wir trinken und trinken
Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
Dein aschenes Haar Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr andern singet und spielt
er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind blau
stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends
wir trinken und trinken
ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen
Er ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland
er ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch in die Luft
dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland
wir trinken dich abends und morgens
wir trinken und trinken
der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau ein
Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft
er spielt mit den Schlangen und träumet der Tod ist ein Meister aus Deutschland
dein goldenes Haar Margarete
dein aschenes Haar Sulamith
Was gibt einem Menschen das Recht, über das Leben oder die Würde eines anderen zu entscheiden? Was tun Menschen, wenn ihnen Macht über andere gegeben ist?
Ohne Bezug aneinandergereiht...
1. Heinrich Himmler:
"Ob bei dem Bau eines Panzergrabens 10.000 russische Weiber an Entkräftung umfallen oder nicht, interressiert mich nur so weit, als der Panzergraben für Deutschland fertig wird."
„Von euch werden die meisten wissen, was es heißt, wenn hundert Leichen beisammen liegen, wenn fünfhundert daliegen oder wenn tausend daliegen. Dies durchgehalten zu haben, und dabei - abgesehen von Ausnahmen menschlicher Schwäche - anständig geblieben zu sein, das hat uns hart gemacht. Dies ist ein niemals geschriebenes und nie zu schreibendes Ruhmesblatt unserer Geschichte.“
2. Ab 1942 durften Juden keine Rasierseifen mehr kaufen.
3. Der Roman „Die Welle“ von Gudrun Pausewang basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich im April 1967 an der Cubberley High School in Palo Alto zutrug. Als Reaktion auf Aussagen in der Klasse, dass Verhaltensformen des Nationalsozialismus „bei uns nicht vorkommen könnten“, stellte der Geschichtslehrer Ron Jones zusammen mit Schülern und Lehrern ein Experiment an.
Die Schüler wurden in dem Experiment als The Third Wave („Die Dritte Welle“) organisiert, bekamen Rollen zugeteilt und wurden Einschränkungen unterworfen; Verhaltensnormen wurden aufgestellt und streng durchgesetzt. Ursprünglich für einen Tag vorgesehen, lief das Experiment über fünf Tage. Aus 30 Schülern wurden 200, die mitmachten. Nach einem Autrag des Lehrers bespitzelten die Schüler sich gegenseitig und teilten dem Lehrer mit, wenn jemand die Regeln der Welle nicht genau befolgte.
Aufgeschreckt durch die Leichtigkeit, mit der die Schüler sich vereinnahmen und manipulieren ließen, brach Ron Jones das Experiment abrupt ab, indem er in einer Schulversammlung den begeisterten Anhängern der „Dritten Welle“ einen direkten Vergleich mit Jugendorganisationen im „Dritten Reich“ vorführte.
4. Bei einem Experiment, in dem normale amerikanische Durchschnittsstudenten willkürlich in Gefangene und Wärter aufgeteilt wurden und den Wärtern keine Grenzen gesetzt waren, in dem simulierten Gefängnis für Ruhe und Ordnung zu sorgen, musste das Experiment nach sechs Tagen (geplant waren zwei Wochen) abgebrochen werden, da EIN DRITTEL der Wärter sadistische Züge annahmen, die Gefangenen schikanierten (auszogen, zur Toilette gehen verbieten, in einen Schrank einsperrten etc.) und Gewalt anwandten. Das waren normale Durchschnittsbürger, zufällig ausgewählt! Schockierend... (Sucht bei Wiki nach Stanford-Prison-Experiment...)
5. George W. Bush hat das Gesetz gegen das sogenannte Waterboarding gestoppt. Damit verhinderte der US-Präsident ein Verbot der Verhörmethode, bei der die Opfer das Gefühl haben, zu ertrinken. Der Kongress hatte das Gesetz bereits beschlossen. Doch Bush nutzte das Veto-Recht, das er als Präsident hat. „Das mir vom Kongress übermittelte Gesetz nimmt uns eines der nützlichsten Werkzeuge im Kampf gegen den Terror“, begründete Bush am Samstag in seiner wöchentlichen Radioansprache seinen Einspruch.
6. Paul Celan - Todesfuge
Schwarze Milch der Frühe wir trinken sie abends
wir trinken sie mittags und morgens wir trinken sie nachts
wir trinken und trinken
wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
er schreibt es und tritt vor das Haus und es blitzen die Sterne er pfeift seine Rüden herbei
er pfeift seine Juden hervor läßt schaufeln ein Grab in der Erde
er befiehlt uns spielt auf nun zum Tanz
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich morgens und mittags wir trinken dich abends
wir trinken und trinken
Ein Mann wohnt im Haus der spielt mit den Schlangen der schreibt
der schreibt wenn es dunkelt nach Deutschland dein goldenes Haar Margarete
Dein aschenes Haar Sulamith wir schaufeln ein Grab in den Lüften da liegt man nicht eng
Er ruft stecht tiefer ins Erdreich ihr einen ihr andern singet und spielt
er greift nach dem Eisen im Gurt er schwingts seine Augen sind blau
stecht tiefer die Spaten ihr einen ihr andern spielt weiter zum Tanz auf
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich mittags und morgens wir trinken dich abends
wir trinken und trinken
ein Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
dein aschenes Haar Sulamith er spielt mit den Schlangen
Er ruft spielt süßer den Tod der Tod ist ein Meister aus Deutschland
er ruft streicht dunkler die Geigen dann steigt ihr als Rauch in die Luft
dann habt ihr ein Grab in den Wolken da liegt man nicht eng
Schwarze Milch der Frühe wir trinken dich nachts
wir trinken dich mittags der Tod ist ein Meister aus Deutschland
wir trinken dich abends und morgens
wir trinken und trinken
der Tod ist ein Meister aus Deutschland sein Auge ist blau
er trifft dich mit bleierner Kugel er trifft dich genau ein
Mann wohnt im Haus dein goldenes Haar Margarete
er hetzt seine Rüden auf uns er schenkt uns ein Grab in der Luft
er spielt mit den Schlangen und träumet der Tod ist ein Meister aus Deutschland
dein goldenes Haar Margarete
dein aschenes Haar Sulamith
Was gibt einem Menschen das Recht, über das Leben oder die Würde eines anderen zu entscheiden? Was tun Menschen, wenn ihnen Macht über andere gegeben ist?
Sonntag, März 02, 2008
Sonntag, Februar 17, 2008
*freu*
Irgendwie waren die letzten Einträge ja alle ziemlich depri hier... ok, grad gehts mir gut! Die Sonne scheint, Wetter ist geil, und ich war gestern in Halberstadt und das war toll! Ich freu mich da so doll drauf, hat mir echt gut gefallen da. Ja. Also es geht mir gut ;-)
Grüßle,
Annemarie
Grüßle,
Annemarie
Montag, Februar 11, 2008
Behörden :-)
Die zehn Gebote bestehen aus 279 Wörtern.
Die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung bestand aus 300 Wörtern.
Die EU-Verordnung über den Import von Karamellbonbons von 1981 besteht aus 25.911 Wörtern...
Die Amerikanische Unabhängigkeitserklärung bestand aus 300 Wörtern.
Die EU-Verordnung über den Import von Karamellbonbons von 1981 besteht aus 25.911 Wörtern...
hm...
ach ich weiß auch nicht. blöde.
argh! ich mag es nicht wenn menschen die mir wichtig sind "besseres" zu tun haben als ne freundschaft zu pflegen.
aber damit muss ich mich wohl abfinden, wahrscheinlich bin ich auch manchmal so. ok. bestimmt. trotzdem!!!!
grmbl.
argh! ich mag es nicht wenn menschen die mir wichtig sind "besseres" zu tun haben als ne freundschaft zu pflegen.
aber damit muss ich mich wohl abfinden, wahrscheinlich bin ich auch manchmal so. ok. bestimmt. trotzdem!!!!
grmbl.
Abonnieren
Posts (Atom)

