Dienstag, Februar 28, 2006

hm....

hi ihrs!
Bin grade leicht schlecht gelaunt und motzig ... sauer auf meine Mama, auch wenn ich eigentlich keinen Grund dafür habe. Sie meints ja nur gut. Trotzdem... vielleicht sollte ich doch mal mit ihr reden. Aber ich weiß ja selber nicht was ich will. !

Hätte jetzt mal bock so richtig rumzumotzen... aber das ist ja auch doof, wenn die anderen sowieso im Recht sind. Warum kann nich mal jemand was falsch machen, dass ich ihn anmotzen kann *g*? Nee, ihr wisst ja dass ich das nicht ernst meine. Oder? Ach ich weiß auch nicht. Denkt an mich!

Alles Liebe,
Annemarie

Vertrauen? Verrückt?

Ein Mann stürzte von einer Klippe in eine tiefe Schlucht. Beim Absturz konnte er sich gerade noch an einem Zweig festhalten. Dort hing er über der dreihundert Meter tiefen Schlucht. Voller Angst sah er den winzigen Zweig, den riesigen Abgrund und spürte, wie seine Kräfte nachließen. In seiner Todesangst schrie er zu Gott. "Gott, wenn es dich gibt, rette mich, und ich will an dich glauben!"
Nach einer Weile hörte er eine mächtige Stimme durch die Schlucht dröhnen: "Das sagen alle Menschen, wenn sie in großer Not sind."
"Nein, Gott," rief der Mann, "ich bin nicht wie die anderen, ich will wirklich an dich glauben; hilf mir doch bitte!"
"Gut, ich werde dich retten", ertönte die Stimme, "laß den Zweig los, ich werde dich auffangen und bewahren!"
"Den Zweig loslassen? Bin ich verrückt?" schrie der verzweifelte Mann.

Montag, Februar 27, 2006

wild durcheinander

Hi ihrs!
Also echt... eigentlich hab ich ma wieder gar nix zu sagen, vielleicht sollte ich´s einfach mal lassen!
Wurscht: Ich bin glücklich. Wir hatten heute echt ne coole Rosenmontagswanderung, und obwohl die Sharon das au schon gemacht hat, stell ich das Fötö tropsdem ma rein.



Ätsch, mit dem komprimierten geht das viel schneller!

Außerdem hab ich grade eine mail gekriegt von jemandem, von dem ich dachte dass er mich längst vergessen hätte *g* (Ja, du bist gemeint!)...

Warum bin ich noch glücklich? Hm, so halt. Ich freu mich dass ich mich freu eben.

Hab euch lieb!

Die Annemarie

Ach so, ja: Das sind natürlich Sharons Haare! Muss ja mal gesagt werden. Ne?

Sonntag, Februar 26, 2006

Christ ist...

Christ ist der Mensch, der sein Heil, seine Rettung, seine Gerechtigkeit nicht mehr bei sich selbst sucht, sondern bei Jesus Christus allein.

Er weiß, Gottes Wort in Jesus Christus spricht ihn schuldig, auch wenn er nichts von eigner Schuld spürt, und Gottes Wort in Jesus Christus spricht ihn frei und gerecht, auch wenn er nichts von eigener Gerechtigkeit fühlt.

Der Christ lebt nicht mehr aus sich selbst, aus seiner eignen Anklage und seiner eignen Rechtfertigung, sondern aus Gottes Anklage und Gottes Rechtfertigung. Er lebt ganz aus Gottes Wort über ihn, in der gläubigen Unterwerfung unter Gottes Urteil, ob es ihn schuldig oder ob es ihn gerecht spricht. Tod und Leben des Christen liegen nicht in ihm selbst beschlossen, sondern er findet beides allein in dem Wort, das von außen auf ihn zukommt, in Gottes Wort an ihn.

Dietrich Bonhoeffer

Mittwoch, Februar 22, 2006

Ich freu mich

Ich freu mich, wenn am Himmel Wolken ziehen,
Und dass es regnet, hagelt, friert und schneit.
Ich freu mich auch zur grünen Jahreszeit,
Wenn Heckenrosen und Holunder blühen.
- Dass Amseln flöten und dass Immen summen,
Dass Mücken stechen und dass Brummer brummen.
Dass rote Luftballons ins Blaue steigen.
Dass Spatzen schwatzen. Und dass Fische schweigen.

Ich freu mich, dass der Mond am Himmel steht
Und dass die Sonne täglich neu aufgeht.
Dass Herbst dem Sommer folgt und Lenz dem Winter,
gefällt mir wohl. Da steckt ein Sinn dahinter,
Wenn auch die Neunmalklugen ihn nicht sehn.
Man kann nicht alles mit dem Kopf verstehn!
Ich freue mich. Das ist des Lebens Sinn.
Ich freue mich vor allem, dass ich bin.

In mir ist alles aufgeräumt und heiter:
Die Diele blitzt. Das Feuer ist geschürt.
An solchem Tag erklettert man die Leiter,
Die von der Erde in den Himmel führt.
Da kann der Mensch, wie es ihm vorgeschrieben,
- weil er sich selber liebt - den Nächsten lieben.
Ich freue mich, dass ich mich an das Schöne
Und an das Wunder niemals ganz gewöhne.
Dass alles so erstaunlich bleibt, und neu!
Ich freu mich, dass ich...Dass ich mich freu.
Mascha Kaléko

So´n Blog ist schon was Lustiges....

Auf jeden Fall machts Spass hier sein ganzes Zeug reinzuschreiben, was einem so grade durch den Kopf geht....

Hi ihrs!
Also Frukis Comment hat mich wieder dazu ermutigt noch was hier reinzuposten. War echt ein schöner Tag heute mit euch!
Also Musik war lustig. Und das Heimlaufen nach der Schule. Und das Kochen und Glotzen und so weiter.... Und dann hab ich noch nen lieben Brief von der Anna gekriegt. Macht mir wieder gute Laune an das alles zu denken obwohl ich ja eigentlich schlechte hatte aber jetzt nicht mehr. Und @Sharon un Tabbi: Was ihr da beim Heimlaufen gesagt habt... war schön. Hab mich gefreut und bin glücklich. Und überhaupt. Hör grad Rutter. Erst das supertolle Gloria, das fetzt! Und dann All things bright and beautiful.... the Lord god made them all, ne? Wie tooooooooooooooolllllllllllllllllll!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ich hab euch alle sehr lieb!

Sofx, Annemarie

Dienstag, Februar 21, 2006

Das bin ich... angeblich!

Wollte mal die Charakteristik veröffentlichen, die Tabea heute in Englisch geschrieben hat... da hab ich mich nämlich sehr drüber gefreut!

Aaaaaaaaaaaaaaaalso (das Schwarze sind meine Kommentare...):

Annemarie, wohnhaft im idyllischen Ramholz, ist in einem musikalisch geprägten Elternhaus aufgewachsen, worauf ihr großes Interesse und Ausführen von sämtlichen musikalischen Aktivitäten zurückzuführen ist (oh, was wäre mein Papa jetzt stolz!). Auch wenn sich Diensttagsmorgens ihre persönliche Schwäche in Bezug auf Sportunterricht zeigt (fehlt Hälfte des gesamten Unterrichts (gar nicht war! Höchstens ein Drittel!), jedesmal ein anderer wichtiger (!) (!!!!!!!!!!) Grund ), bringt sie doch insgesamt sehr solide Leistungen im sonstigen Schuluntericht zustande, trotz chronischer Müdigkeit (Ich bin Cappu-süchtig!) ! Dies zeigt sich daran, dass sie klare Vorstellungen vertritt und dafür auch überzeugende Begründungen gibt (auch wenn ich davon selbst nicht immer überzeugt bin bzw. manchmal auch keine Ahnung von dem hab, was ich eigentlich sage - Hauptsache meinen Senf dazugeben), wofür ihr der eine oder andere Lehrer höchst dankbar ist (Zitat Herr Kastler: "Ach Annemarie, was wär ich ohne dich!"(der Einzige im Geschiunterricht, den das Thema interessiert?)).
Trotz ihrer kleinen Sportphobie (eigentlich soll Schocktherapie ja helfen... keine Chance!)verbringt sie schon seit früher Kindheit ihr Leben teils auf dem Pferderücken (in letzter Zeit leider nicht mehr so oft), ist viel an der frischen Luft, worin sich sowohl ihre Tierliebe als auch die tiefe Verbundenheit zur Natur wiederspiegelt (Oh Tabbi, du trägst aber dick auf *g*!).
Unbedingt zu erwähnen ist auch, dass Annemarie ein großes Herz für Kinder (?) und ihre Freunde hat (ihr seid mir ja auch seeeehr wichtig und ich bin froh, dass ich euch habe!). Zu diesen Menschen ist sie immer sehr gastfreundlich (wenn ich nicht grade meinen Cellounterricht auf den Tag legen lasse, an dem sie eigentlich kommen wollten...) und liebenswert und kümmert sich sehr um deren Wohl. Jederzeit hat sie ein paar tröstende Worte parat. Diese Worte (oftmals auf der Bibel basierend) beweisen dann ihren tiefen Glauben an unseren Schöpfer im Himmel, der ihr persönlicher Retter ist (Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.).

Quelle: Tabea Hildebrand

Danke Tabbi!

Hoffe euch gehts gut!

Grüße,
Annemotte

Montag, Februar 20, 2006

Jetzt versuch ich mal ein oder zwei Fotos...


Is das nich süß????

Best Friends!











Und das find ich einfach toll...

Übrigens, habt ihr schon mal drüber nachgedacht, was "mir wird nichts mangeln"
für euer Leben bedeutet?


Alles Liebe,
Annemarie

Der rote Regenschirm

als die trockenheit schon, wie es schien, eine ewigkeit andauerte, wußte die kleine gemeinde von bauern aus dem mittelwesten nicht mehr, was sie tun sollte. der regen war nicht nur für die ernte wichtig, sondern auch für das tägliche leben der dorfbewohner. als das problem immer drängender wurde, beschloß die örtliche gemeinde, sich einzuschalten. eine gebetsversammlung wurde einberufen, in der um regen gebetet werden sollte.in erinnerung an ein altes ritual kamen die leute ins gemeindehaus. der pastor beobachtete, wie immer mehr gemeindemitglieder eintrafen. sie plauderten fröhlich miteinander, während er von gruppe zu gruppe schlenderte und die einzelnen begrüßte und sich so langsam nach vorne arbeitete, um mit der gebetsversammlung zu beginnen. vorne angekomme, überlegte der pastor, wie er die menge zum schweigen bringen könnte.als er gerade das wort ergreifen wollte, fiel sein blick auf ein elfjähriges mädchen in der ersten reihe. sie strahlte vor aufregung. neben ihr lag ein knallroter regenschirm für den heimweg bereit. die schönheit und unschuld dieses augenblicks brachte den pastor zum lächeln, während er über den glauben dieses kleinen mädchen nachdachte, der sich so von dem der übrigen menschen im raum unterschied. denn die anderen waren gekommen, um für den regen zu beten ... das mädchen war gekommen, um gottes antwort mitzuerleben.

(von tania gray aus "ein lied in der nacht")
versuch grade das hier zu verstehen... na ja, ich schaff das schon. Schön, dass ihr da seid!
Hab euch lieb!

Greets, Annemarie